!!! NEUE HOMEPAGE !!!
Ab sofort gibts eine neue Homepage der TSG- Frauenabteilung, auf der weiterhin News, Termine, Berichte, etc zu finden sind.

Einfach mal reinschauen...

www.frauenfussball-os.de

Birgit Hengstmann, 27.01.2009 - 11:38 Uhr
 
Budenzauber und eine Nachlese....
 
Budenzauber....

... am Samstag, d. 13.12.2008 trafen sich in der Sporthalle des Schulzentrum Eversburg fast alle der in der Stadt Osnabrück beheimateten Frauenmannschaften um die  1.Hallenfussballmeisterschaft für Frauen auszuspielen. Organisiert und durchgeführt vom NFV-Kreis Osnabrück-Stadt fanden zwischen den  7 beteiligten Teams 21 Begegnungen statt, in der jede Mannschaft 6 Spiele  á 12 Minuten absolvierte.
Gemeldet hatten: VfR Voxtrup ( Kreisklasse ), Piesberger SV II, SG Hollage II / SpVg Haste, TSG 07 Burg Gretesch II ( Kreisligisten ), SSC Dodesheide ( Bezirksliga ), Piesberger SV I ( Oberliga ) und die TSG 07 Burg Gretesch I  ( Regionalliga Nord ).
Beinahe pünktlich um 19.00 Uhr waren 21 faire, spannende und gutklassige Begegnungen gespielt, knapp 80 erzielte Treffer zeugten von Spielfreude und teilweise hohem Niveau. Die vereinsinternen Duelle ( Piesberg und Gretesch ) hatten ihren eigenen Charme, zwar konnte sich jeweils das höherklassige Team durchsetzen ( Piesbergs Erste mit 7:0 und Gretesch I mit 3:2 ), doch besonders beim Gretescher Vereinsduell gelangen es der Zwoten der ersten Mannschaft ihre beiden einzigen Gegentreffer des Turniers \"einzuschenken\".
Das letzte Spiel des Turniers zwischen dem Oberligisten vom Piesberger SV und der Regionalliga Auswahl aus Gretesch war eine echte Werbung für den Frauenfussball und hätte sicherlich (wie auch die anderen Spiele) mehr Zuschauer verdient gehabt. Darauf wies bei der abschließenden Siegerehrung auch Organisator Berni Lampe hin, der sich für die Zukunft für die Stadtmeisterschaft der Frauen einen ähnlichen Stellenwert vorstellt und wünscht, wie es bei den Herren ja schon lange der Fall ist.
Zur Siegerehrung:  verdient, verlustpunktfrei und in überzeugender Manier sicherte sich das favorisierte Team der TSG I  den Titel und Wanderpokal. Zweiter wurde der Piesberger SV I vor dem drittplazierten Team des SSC Dodesheide. An vierter Stelle kam die SG Hollage II / SpVg Haste ein, gefolgt von der Zwoten der TSG, die --- und dies sei an dieser Stelle gesondert erwähnt --- ein wirklich gutes Turnier spielte, und sich den höherklassigen Teams jeweils immer nur mit einem Tor Unterschied beugen mußten. Der 6. Platz ging an die Zwote vom Piesberg, der 7. Rang an den VfR Voxtrup dem durch Berni Lampe besonders gedankt wurde, da sie als einziger Kreisklassenvertreter gemeldet hatten, und dadurch dem Turnier den richtigen Stellenwert zugeordnet hatten.
Auf ein Neues in 2009.

und dann noch ´ne Nachlese...: 
( auf besonderen Wunsch )

....Advent...Advent...der Strafraum brennt....erst eins...dann zwei...dann drei....dann erst das Gegentor zum 1 zu 3....dann 4....dann 4 zu 2 ...dann stand der Pausentee bereit.
Es war ein etwas eigentümliches Fußballspiel, das sich im schmucken
Stadion des BV Cloppenburg abgespielt hatte. Individuelle Fehler und Ungereimtheiten führten bereits nach gespielten 18 Minuten zur 3:0 Führung der Gastgeberinnen..., obwohl die TSG-Auswahl durchaus die Möglichkeiten hatte ebenfalls an die zwei oder drei Treffer zu kommen, die ihnen eine unsichere Cloppenburger Abwehr zugestanden hätte. Der zweite Durchgang bot in dieser Beziehung keine neue Entwicklung, nach Eckstößen erzielte der Herbstmeister zwei weitere Treffer, die TSG konnte durch Sarah noch einmal auf 6:3 \"verkürzen\", ehe in der 82. Minute das 7:3 für den BVC fiel.
An dieser Stellle natürlich die besten Genesungswünsche an Jessica, die sich zu Ende der ersten Hälfte schwer an der Hand verletzte, und unter der Woche in Osnabrück operiert werden mußte und dadurch leider für einige Wochen ausfallen wird.
Die Niederlage fiel letztlich doch etwas zu hoch aus, bei konsequenter Chancenauswertung hätte der \"Schützenfestanteil\" der TSG durchaus höher sein müssen.
Die TSG wird nun auf dem fünften Tabellenrang der Regionalliga überwintern, und in 2009 mit frischer Kraft und motiviert die neuen Aufgaben angehen, sei es bei den Punktspielen oder im Pokal.

Gleiches gilt natürlich für die Zwote der TSG, die ebenfalls noch im Kreispokal vertreten ist und in der Rückrunde mit Sicherheit noch jede Menge Punkte in der Kreisliga einfahren wird.

Frank Bohlecke

Andreas Ellermann, 14.12.2008 - 06:27 Uhr

TSG - VfL Oythe 0:3
Nr. 5 lebt!!Teil 2 Directors Cut !

Selbst an Sonntagen wie diesen...das Positive zuerst...: die Erste bemühte sich bis zum Schlußpfiff, kämpfte und arbeitete, gab sich nicht auf und versuchte im Rahmen ebend dieser "Sonntäglichen Möglichkeiten" das Spielgerät im Rahmen der Gastgeberinnen unterzubringen. Dies mißlang über 90 Minuten...: bei registrierten 1,53 herausgespielten Möglichkeiten und einem verschossenen Elfmeter...stand die Null..., leider auf der falschen Seite.

Die Begegnung auf dem seifigen Grün des Oyther Stadions begann damit, dass die Schiedsrichterin das Spiel offensichtlich " zu früh anpfiff "... zumindest war die Gretescher Abwehr noch nicht vorbereitet, als die stärkste Spielerin der Gastgeberinnen (Nr.5.., Frl. Seeger) nach gefühlten 28 Sekunden nur halbherzig daran gehindert wurde das 1:0 zu erzielen. In der 12. Minute beendete Sarah einen schönen Angriff der TSG mit einem ebenso schönem Schuß, der aber von der Oyther Torfrau noch knapp um den langen Pfosten gedreht wurde. Es folgt eine 5€ Phrase..: Der darauf folgende Eckball brachte nichts ein. Letztendlich blieb dies die einzige zwingende, herausgespielte Chance für die TSG-Damen..., für 90 Minuten natürlich zu wenig.
Anders die Gastgeberinnen....: ständig präsent und die Gretescherinnen früh störend entwickelten sie einfach strukturierte aber effiziente Angriffe. In der 20. Minute konnte Jessi eine Direktabnahme von Julia Sadzio gerade noch erreichen, in der 26. rettete Birgit in aller...aller..letzten Sekunde. In der 35. Minute hatte wiederum Nr. 5 ihren Auftritt..: nacheinander setzte sie sich auf der rechten Seite gegen zwei Gretescherinnen durch, flankte in den 16er zur 16er, die sich bedankte, Jessica keine Chance ließ und auf 2:0 erhöhte.

Auch nach dem Pausentee änderte sich wenig...: Gretesch bemühte sich, Oythe erzielte mit wenig Aufwand ihren dritten Treffer. Dies geschah bereits in der 48 Minute, wiederum vorbereitet durch Frl. Seeger war diesmal Julia Sadzio Nutznießerin der Vorarbeit ihr agilen Mitspielerin.
In der 62. Minute wurde der TSG nach einem Foul ein Elfmeter zugesprochen, offensichtlich zu Recht, zumindest gab es keine Proteste von Seiten des Oyther Teams. Leider passte das Ergebnis ....aus Sicht der Gretescherinnen zum Rest des Tages...: die Oyther Torhüterin fischte das zwar plaziert aber dann doch wohl ein wenig zu lau getretene Leder aus der berohten Ecke. Oythe zog sich letztendlich zurück, verwaltete das Ergebnis und hatte damit bis zum Schlußpfiff Erfolg.

Damit ging für die Gretescherinnen eine doch imposante Auswärts-Erfolgs-Geschichte zu Ende....nach den gezeigten Leistungen aber zu Recht. Okay....: Grund genug eine Neue zu starten, am Besten nächste Woche gegen das Team aus Havelse.

Birgit Hengstmann, 17.11.2008 - 14:42 Uhr
 
Die Zwote in Voltlage
 
....verdienter Auswärtserfolg...:

Bei Ihrem Auftritt im landschaftlich reizvoll gelegenen Voltlage betätigte die Zwote ihre derzeitigen Aufwärtstrend. Zwar gab es auch einige Spielsituationen -und abschnitte, die kritikwürdig erschienen, unter dem Strich gab es aber mehr Licht als Schatten.
Die Begegnung war gerade einmal fünf Minuten alt, als eine noch nicht geordnete Gretescher Abwehr die erste Bewährungsprobe überstehen musste. Die mißlang relativ gründlich, so daß die Gastgeberinnen -offenbar selber ein wenig überrascht- ,mit 1:0 in Führung gehen konnten.

Die Versuche der Gretescherinnen das Spiel zu machen, und den Gegner zu kontrollieren und ihn in die eigene Hälfte zu drängen, mutete nach dem Rückstand zuerst deutlich zähflüssig an. Dies änderte sich auch nicht, nachdem Maria mit einem doch eher harmlosen Roller, die unsichere Torhüterin aus Voltlage überwinden konnte und damit den 1 zu 1 Ausgleich erzielte.
In der 25. Minute brachte Christina dann die Gretescherinnen mit 1:2 in Front..., mit der Führung im Rücken agierte das Team aus Gretesch nun auch deutlich sicherer.

Auch im zweiten Durchgang war die Zwote die spielbestimmende Mannschaft und ließ nur wenige Möglichkeiten der Voltlagerinnen zu. Dies drückte sich dann schließlich im Endergebnis aus, in der 55. Min. und 88. Min. erzielte jeweils Kathi die Treffer zum 1:3 und 1:4.
Normalerweise werden an dieser Stelle Schiedsrichterleistungen nicht bewertet..., es sei denn sie sind lobenswert..., heute mal (leider) eine Ausnahme...: der in einen Trainingsanzug gehüllte Ref (...gibt es Kleidungsvorschriften??) ...stolzierte fast während der gesamten Partie mit einer Hand in der Hosen -oder Jackentasche über den Platz , zeigte weder bei absichtlichen Handspiel gelb oder ahndete grobe Attacken. Erst auf "Nachfrage" bewies er, dass er unter seiner Trainingsjoppe verschiedenfarbige Kartonagen mit sich führte.
Nun denn.... die überwiegende Mehrzahl macht ihren nicht immer einfachen Job doch sehr viel besser..., dafür auch von dieser Stelle mal nen´ besten Dank.

Am nächsten Samstag gastiert das Team aus Schwege im Gretescher Spochtpark, sicherlich keine einfache Aufgabe, aber wenn die Zwote bis zur Winterpause Anschluß an das obere Mittelfeld finden will, muss auch diese Begegnung gewonnen werden.


Birgit Hengstmann, 09.11.2008 - 11:55 Uhr

TSG I - Bergedorf 85 1:0
Heimsieg..!!

Nachdem am Vortag die Kreisliga-Begegnung der Zwoten dem Klimawandel (schmelzenden Polkappen, Ansteigen des Meeresspiegels etc.) zum Opfer gefallen war, mußte das Gretescher Grün über Nacht zum Trocknen aufgehängt werden.

Dem entsprechend präsentierte sich den Gästen aus dem Hamburger Stadtteil Bergedorf und der gastgebenden Mannschaft aus Gretesch, eine nicht nur erfrischend grüne, sondern auch gut zu bespielende und sauber abgekreidete Spielfläche.

Schon unter der Woche war zu spüren gewesen, dass sich die Gretescherinnen auf das Verfolgerduell freuten, und wie immer gut vorbereitet starteten sie in die Partie.
Die Erste war von Beginn an "DA" , kontrollierte Ball und Gegner (5€ ins´ Phrasenschwein) und spielte sich sehr schnell die ersten Chancen des Spiels heraus. In der ersten 15 Minuten fand Bergedorf fast nicht statt, Gretesch war die spielbestimmende Mannschaft. Die Kette agierte sicher und beinahe souverän. Schnelles Spiel mit wenigen Kontakten sorgte dafür, das der Gretescher Anhang oftmals Beifall spenden konnte. Was ausblieb war der Torerfolg, und dies trotz einer Vielzahl teilweise 100%iger
Chancen. Ob nun die 9.,11., 14. Minute mit Chancen für Tanja,Kira und Nina B. , oder die 27. Minute als Nina H. eine Flanke von Tanja fast im Rahmen unterbringen konnte, oder die 31. als Maike nach einem Freistoß nur knapp scheiterte, oder die 34. als Birgit mit ihrem 25m Schuß nur die Querlatte traf..., der verdiente Torerfolg blieb (noch) aus. Bergedorf konnt in der ersten Hälfte nur wenige Angriffe starten, die bisherigen Toptorschützinnen der Gäste (S. Grelck und C. Pohlmann) blieben wirkungslos.

Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs bemühten sich die Gretescherinnen das Spiel weiter zu kontrollieren, trotzdem war der Schwung der ersten Hälfte ein wenig dahin, Bergedorf verstand dies als Einladung und gestaltete das Spiel ein wenig offener und kam dadurch zu ersten Chancen. Nach zwanzig Minuten kam es zu ersten Wechseln..., bei Gretesch war dies Cathy für Vicky und Sarah für Nina B.
In der 66. Minute mußte Jessica mit einer Glanztat die Bergedorfer Führung verhindern, ihre beinahe zirsensische Rettungsaktion verdiente Respekt und Anerkennung.
Die nächste Großchance bot sich Kira in der 75. Minute, als sie von Rike wunderschön angespielt wurde, alles richtig machte und dann doch an der ebenfalls sehr gut spielenden Gästetorhüterin scheiterte.
Die 80. Minute brachte dann aber den ersehnten Torerfolg. Eine weite Flanke verlängerte Sarah mit dem Kopf auf die am langen Pfosten lauernde Tanja, die dann ebenfalls per Kopf das Leder unhaltbar über die Linie bugsierte. (Pucky kann sich schon langsam einen Freßnapf bestellen...für Jod - S - elf - Körner).
Minuten später hatte Maike die Entscheidung auf dem Fuß, traf aber leider nur das Torgestänge. Nach einigen zittrigen Nachspielminuten stand dann aber der erste Heimerfolg der Gretescherinnen fest.

In vierzehn Tagen geht es nach Oythe, eine weitere Gelegenheit für die Gretescherinnen ihre gewachsene Spielkultur zu präsentieren, vorab wird sicher die ein oder andere Trainingseinheit dem Thema Torabschluß gewidmet sein.

Birgit Hengstmann, 02.11.2008 - 21:18 Uhr
 
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